ARTheist

 

 OHNE BEKENNTNIS

 

 

 

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Shining

 Surrounded by darkness everything is blur
Can´t focus on something, don´t know how to cure.
But in my heart i can feel a light
I know there is something shining bright
I just have to find it I know it´s real
It is the only way for me to heal
myself from a life in darkness.

Surrounded by darkness, something appears
My eyes see clear and on my cheeks are tears
Small stars in the sky are shining bright
Within the darkness I see thousands of lights
I am crying and laughing, I am mesmerized
I am looking inside me and I realize
I am a shining star too in calm darkness.

 

"ES IST VERDAMMT SCHWER, in einer Welt zu leben, wo alle nach dem Gelde streben......
Es ist verdammt schwer, sich selbst zu finden in einer Welt voll Leid und Sünden......
Es ist verdammt schwer, die Freude zu leben und sich der Liebe hinzugeben......
Es ist verdammt schwer, Hoffnung zu nähren und sich gegen das Böse zu wehren.....
Es ist verdammt schwer, das Schicksal anzunehmen und sich nicht mit Wut zu lähmen....
Es ist verdammt schwer, Vertrautes loszulassen und wieder neuen Mut zu fassen.....
Es ist verdammt schwer, Herzenswärme zu erhalten und nicht zu erkalten...... "
  

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Unser Leben

Unser Leben, welches wir beschreiten, schenkt uns die Wahl, wohin wir es leiten
Demnach steht uns alles offen, wir können handeln, neben dem Hoffen
Ist es ein Streben nach Fühlen und Sein oder die Habgier nach Macht und Schein
Gibst du auf, erlischt ein Licht, dein Pfad ist dunkel, du erkennst ihn nicht
Du nimmst all das, wonach du greifen kannst, fütterst damit wahllos Psyche und Wanst.
Doch nimmst du wahr, was das mit dir tut, wenn Qual und Leid in dir niemals ruht?

   

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Ein Stein

Ein Stein am Grund des Meeres, so schwer, so hart, so kalt
Erdrückend Last und Schwere hält ihn fest in der Gewalt
Die Schwerkraft des Gewichts, ist seine größte Last
Er hält sich selbst gefangen, im selbstkreierten Knast

Um ihn herum nur Wasser, Dunkelheit und Nichts
Erblindet in der Tiefe, als Gegenpol des Lichts
Sinnlos, ausweglos, reglos, verharrt er ohne Wahl
Des Wassers Strömung schleift ihn, ein Dasein voller Qual

Zur Hälfte schon geschrumpft, droht er zu verschwinden  
Die reibende Strömung dreht ihn, er kann sich plötzlich winden
So klein, so leicht, ganz unerwartet trägt es ihn hinfort
Vereinet mit dem Wasser, entkommt er diesem Ort

Mit sanften Wellen hat er einen hellen Strand erreicht
Sonnenstrahlen küssen ihn, er fühlt sich warm und leicht
Um ihn herum sind andre - Sandkörner - wie er
Niemand fühlt sich einsam, es kommen stetig mehr.
 

 

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by_ob_2.jpgLebenslicht

Du wirst geboren in diese Welt
Und lernst, man arbeitet für Geld
Das ist das Ziel, wonach man strebt
In Sicherheit, bevor man lebt

   

Jahrzehnte opferst du dich auf
Für etwas, das jemand anderer braucht
Dein Ziel, das ist der Ruhestand
Dein Leben frei in deiner Hand

 

Dann kannst du das tun, was dich treibt,
Du bist zwar jetzt dazu bereit,
Doch noch sind 2 Jahrzehnte Pflicht,
Obwohl die Leidenschaft erlischt


Unser System, es nimmt dich aus,
Es schreibt dir vor, was du jetzt brauchst
Es weiss, was Freiheit für dich ist,
Auch wenn dein Lebenslicht erlischt.

 

  

Strahlenmacht
Lau umhüllt von Sonnenschein
Warm vermehrend immerzu
Brennend heiß tagaus tagein
Erdrückend Wucht ohn Rast und Ruh

Schleichend lähmt solch Strahlenmacht
Reizt errötend schützend Hülle
Überführt in schmerzend Schlacht
Verdammt zu Ödnis leer ohn´Fülle

 

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